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Maximilian
Haslberger
Regie

Maximilian Haslberger

*1984 in Minneapolis/ USA. Nach dem Abitur studierte Maximilian Haslberger zwei Semester an der Université Paris-Sorbonne. 2007 nahm er sein Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg auf, welches er 2013 abschloss. 2010 gründete er die Produktionsfirma AMERIKAFILM, mit der anschließend die deutsch-brasilianische Koproduktion BRASA von Sebastian Mez und die deutsch-ägyptische Koproduktion IT WAS RELATED TO ME von Mohammad Shawky Hassan entstanden. Der im Jahr 2014 fertiggestellte Film ICH WILL MICH NICHT KÜNSTLICH AUFREGEN von Max Linz wurde auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin uraufgeführt.

2014 HMMM (in Vorbereitung)
Spielfilm, 90 Minuten, Regie: Danilanh Latnhotha, Produktion

2014 DIE MENSCHENLIEBE
Spielfilm, 99 Minuten, Regie

2014 ICH WILL MICH NICHT
KÜNSTLICH AUFREGEN, Spielfilm, 84 Minuten, Regie: Max Linz, Produktion

2012 DAS LETZTE KAPITEL
Dokumentarfilm, 84 Minuten, Regie, Produktion

2012 IT WAS RELATED TO ME
Experimentalfilm, 18 Minuten, Regie: Mohammad Shawky Hassan, Produktion

2012 BRASA
Kurzspielfilm, 30 Minuten, Regie: Sebastian Mez, Produktion

2010 ALS WIR NOCH KINDER WAREN
Essayfilm, 3 Minuten, Regie, Kamera

Martin
Backhaus
Producer

Martin Backhaus

Martin Backhaus, geboren 1985 in Bonn, macht 2004 seine ersten Filmerfahrungen mit dem Spielfilm ROLLTREPPE ABWÄRTS, der von Jugendlichen auf die Kinoleinwand gebracht wird. Gemeinsam mit Regisseur Simon J. Paetau entstehen einige Kurzfilme, darunter OURY JALLOH, der 2008 den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis gewinnt. Von 2008 bis 2013 Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg im Studiengang Produktion, seit 2010 mit einer Vertiefung in Animation & Visual Effects Producing am Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion. 2011 Teilnahme am MEDIA Programm „Animation Sans Frontières“. Zuletzt produzierte Martin Backhaus verschiedene Animation-, Dokumentarfilm-, Visual Effects- und Postproduktions-Projekte.

2014 DIE MENSCHENLIEBE
Spielfilm, 99 Minuten, Regie: Maximilian Haslberger, Producer

2013 MAJUB‘S REISE
Dokumentarfilm, 48 Minuten, Regie: Eva Knopf, Associate Producer

2013 5 JAHRE LEBEN
Spielfilm, 95 Minuten, Regie: Stefan Schaller, VFX Producer

2011 ANGELINHO
Animierter Kurzfilm, 5 Minuten, Regie: Maryna Shchipak, Producer

2011 LICHTJAHRE
Kurzfilm, 27 Minuten, Regie: Florian Knittel, VFX, Producer

2009 ROT GOLD SCHWARZ
Kurzfilm, 15 Minuten, Regie: Verena Jahnke, Producer

2008 OURY JALLOH
Hybrid Dokumentarfilm, 30 Minuten, Regie: Simon J. Paetau, Producer

2005 ROLLTREPPE ABWÄRTS
Spielfilm, 79 Minuten, Regie: Dustin Loose, Producer

Jasper
Mielke
Producer

Jasper Mielke

Jasper Philipp Mielke wurde 1982 im wunderschönen Ratzeburg geboren. Nach dem Abitur studierte er ab 2004 Angewandte Medienwirtschaft an der Hochschule Mittweida (FH). Im Jahr 2007 erwarb er den Bachelor of Arts. Parallel zum Studium arbeitete er seit 2006 bis 2010, anfangs als Produktionsassistent, später - in Festanstellung – als Producer und Produktionsleiter, für avanti media Film- und Fernsehproduktion in Berlin. Dort wirkte er u. A. an der ARTE-Reihe DURCH DIE NACHT MIT... und verschiedenen Dokumentarfilmen mit. Seit Oktober 2010 studiert er Produktion mit Schwerpunkt International Producing an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seitdem realisierte er als Producer verschiedene Dokumentarfilme und Kurzfilme.

2015 SCHNEEBLIND (in Vorbereitung)
Spielfilm, 90 Minuten, Regie: Arto Sebastian, Producer

2014 DIE MENSCHENLIEBE
Spielfilm, 99 Minuten, Regie: Maximilian Haslberger, Producer

2014 DURCH DIE NACHT MIT CHRIS DERCON UND MATTHIAS LILIENTHAL
Doku-Reihe, 52 Minuten, Regie: Markus Heidingsfelder, Producer

2013 STAVANGER
Mittellanger Film, 38 Minuten, Regie: Arto Sebastian, Producer

2013 DER PALAST
Dokumentarfilm, 84 Minuten, Regie: Julian Vogel, Producer

2012 ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT HÖRST
Dokumentarfilm, 74 Minuten, Regie: Ulrike Lehmann, Producer

2011 TRATTORIA
Mittelanger Film, 42 Minuten, Regie: Soleen Yusef, Produktionsleiter

Sebastian
Mez
Kamera

Sebastian Mez

Sebastian Mez wurde 1982 in Essen geboren. Im Oktober 2007 begann er sein Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg im Fachbereich Regie. Sein Film CLEAN UP wurde auf über 40 Festivals gezeigt. Sein Film ein ein brief aus deutschland lief auf zahlreichen Festivals und gewann beim Visions du Réel in Nyon 2011 den Prix George Foundation. Sein Debutfilm METAMORPHOSEN wurde auf der Berlinale 2013 uraufgeführt und lief auf Festivals wie BAFICI, Indie Lisboa und CPH:DOX. Sebastian Mez lebt und arbeitet in Berlin.

2014 SUBSTANZ
Experimentalfilm, 14 Minuten, Regie, Kamera, Produktion

2012 METAMORPHOSEN
Dokumentarfilm, 84 Minuten, Regie, Kamera, Produktion

2012 BRASA
Kurzspielfilm, 30 Minuten, Regie, Kamera, Produktion

2011 EIN BRIEF AUS DEUTSCHLAND
Dokumentarfilm, 50 Minuten, Regie, Kamera, Produktion

2008 CLEAN UP
Experimentalfilm, 9 Minuten, Regie

Katharina
Fiedler
Montage

Katharina Fiedler

Katharina Fiedler wurde am 15. Juli 1982 in Wetzlar geboren. Von Oktober 2006 bis April 2011 studierte sie an der Filmakademie Baden-Württemberg im Fachbereich Montage / Schnitt und schloss das Studium mit dem Diplom ab. Ihr Diplomfilm EIN BRIEF AUS DEUTSCHLAND (Regie: Sebastian Mez) lief auf zahlreichen Festivals und gewann beim Vision du Réel in Nyon 2011 den Prix George Foundation. Im Februar 2013 feierte der Dokumentarfilm METAMORPHOSEN seine Weltpremiere auf der Berlinale, läuft seitdem international sehr erfolgreich auf Filmfestivals und war für den First Steps Award nominiert. Ihr aktueller Film MY NAME IS SALT hat den IDFA Award in der Kategorie First Appearance gewonnen. Im Februar 2014 wurde sie für das Programm der Berlinale Talents ausgewählt. Seit 2003 ist sie als freie Filmeditorin tätig. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

2014 TRIBÜNENTRÄUME (AT)
Dokumentarfilm, 90 Minuten, Regie: Lin Sternal, Editor

2014 DIE MENSCHENLIEBE
Spielfilm, 99 Minuten, Regie: Maximilian Haslberger, Editor

2013 MY NAME IS SALT
Dokumentarfilm, 92 Minuten, Regie: Farida Pacha, Editor

2012 METAMORPHOSEN
Dokumentarfilm, 84 Minuten, Regie: Sebastian Mez, Editor

2012 KRISE
Kurzfilm, 35 Minuten, Regie: Benjamin Moritz Gronau, Editor

2011 EIN BRIEF AUS DEUTSCHLAND
Dokumentarfilm, 50 Minuten, Regie: Sebastian Mez, Editor

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